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KIT-Studentin verfasste "Moscheenknigge"

KIT-Studentin verfasste "Moscheenknigge"
author:

Saskia Kutscheidt

links:
source:

KIT-Pressestelle

Date: 30.09.2010

Moscheenknigge am KIT erschienen
Weshalb muss man die Schuhe ausziehen, bevor man eine Moschee betritt? Welche Bedeutung hat die Gebetskette? Was hat es mit dem Fastenmonat Ramadan auf sich? Mahiye Sarikan, Studentin der Kunstgeschichte und Multimedia  am KIT, gibt mit ihrem farbig illustrierten „Moscheenknigge“ Antwort auf diese Fragen. Der Moscheenführer ist im arte-factum-Verlag, inhabergeführt von Jürgen Krüger, Professor am Institut für Kunstgeschichte am KIT, erschienen. Die Broschüre zum Preis von 4,50 Euro macht beispielsweise mit muslimischen Sitten und Festen sowie mit dem Ablauf des muslimischen Gottesdienstes vertraut. Sie ist rechtzeitig zum „Tag der offenen Moschee“ erschienen, der in jedem Jahr am  dritten Oktober stattfindet. Abgerundet wird das Heft durch weiterführende Lesetipps und Internetadressen. Bestellungen sind über den Buchhandel oder direkt beim Verlag möglich. Infos unter: www.verlag-arte-factum.de.

Nachwuchsförderpreis für KIT-Diplomandin
Mit dem dritten Preis des Nachwuchsförderpreises ETA 2010 der Forschungsvereinigung Verbrennungsmaschine e.V. (FVV) ist Denise Chan für ihre Diplomarbeit „Mechanismusentwicklung für die Umsetzung von No zu NO2 über Platin“ ausgezeichnet worden. Ihre Arbeit war Teil des Forschungsprojektes „Katalysator-Simulation“, das unter der Leitung von Olaf Deutschmann, Professor am Institut für Technische Chemie und Polymerchemie des KIT, und von Ulrich Nieken, Professor am Institut für Chemische Verfahrenstechnik der Universität Stuttgart, gemeinsam durchgeführt wurde. Die ausgezeichneten Forschungsergebnisse fließen direkt in die Entwicklung einer neuen Generation von Abgaskatalysatoren ein, die für mager betriebene, weniger Kohlenstoffdioxid emmittierende Benzinmotoren benötigt werden. Mit der Verleihung des ETA-Nachwuchsförderungspreises wird die Innovationskraft deutscher Ingenieure im Bereich Energieeffizienz und Umweltschutz ausgezeichnet. 

KIT bei UNESCO-Aktionstagen
Eine gemeinschaftliche „Station Nachhaltigkeit“ haben verschiedene Institutionen des KIT, darunter das Institut für Technikfolgenabschätzung, die Schule der Nachhaltigkeit, der KIT-Schwerpunkt Mensch und Technik und die Grüne Hochschulgruppe, im Rahmen der UNESCO-Bildungstage „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ organisiert. Am KIT-Stand konnten sich interessierte Besucher über die laufende Forschung und Lehrveranstaltungen zum Thema Nachhaltigkeit informieren. Vom 17. bis 26. September beteiligten sich mehr als 400 Organisationen und Einrichtungen, Kindertagesstätten und Schulen an den Aktionstagen. Mit der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (2005-2014) haben sich die Staaten der Vereinten Nationen verpflichtet, diese Art des Lernens in ihren Bildungssystemen zu verankern. Die Deutsche UNESCO-Kommission koordiniert die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten deutschen Aktivitäten zur UN-Dekade, ein Nationalkommitee mit Experten begleitet die Umsetzung.

IHK bei „Business&Beer“ am KIT
Auf dem Gelände des Campus Nord wurde eine Einrichtung geschaffen, die auf rund 2000 Quadratmetern Nutzfläche Wirtschaft und Wissenschaft unter einem Dach vereint: der KIT Hightech Inkubator. Neben Büro und Laborräumen bietet der KIT Hightech Inkubator den  Gründern und Gründungsinteressierten auch eine Plattform für den Erfahrungsaustausch. So findet einmal im Quartal im Rahmen der Veranstaltung ‚Business&Beer‘ die Präsentation von Themen rund um die Unternehmensgründung mit anschließendem Erfahrungsaustausch statt. Für den Impulsbeitrag auf der jüngst vergangenen Veranstaltung konnte Bernd Bechtold, Präsident der IHK Karlsruhe, gewonnen werden. Bechtold sprach über seinen Weg als Unternehmer und betonte die Bedeutung der Motivation seiner Mitarbeiter. Die anschließende, intensive Diskussion zeigte, wie wichtig der Erfahrungsaustausch für Gründer ist. Der KIT Hightech Inkubator bietet beste Startbedingungen für technologieorientierte Unternehmensgründungen und soll für neue Projekte weiter ausgebaut werden.