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Publikationsanalyse: KIT-Forscher werden oft zitiert

Publikationsanalyse: KIT-Forscher werden oft zitiert
author:

Sophia Nietzschmann, Kosta Schinarakis

source:

PKM-Presse

Date: 17.02.2016

Drei Forscher des KIT werden in der aktuellen Publikationsanalyse „The world’s most influential scientific minds 2014“ des Medienkonzerns Thomson Reuters aufgeführt. Damit gehören ihre Veröffentlichungen zu dem einen Prozent der weltweit am häufigsten zitierten Arbeiten ihres Fachbereiches. Evaluiert wurden Publikationen der Jahre 2003-2013. Stefano Passerini vom Helmholtz-Institut Ulm des KIT arbeitet an der Entwicklung von Materialien und Systemen für elektrochemische Energiespeicherung. Seine Forschergruppe konzentriert sich auf Materialien für Lithium-Batterien. Passerini ist Mitverfasser von fast 400 Veröffentlichungen und hat bereits etliche neuentwickelte Materialien patentieren lassen. Martin Wegener, der an den Instituten für Angewandte Physik und für Nanotechnologie des KIT forscht, beschäftigt sich mit der Kurzzeitspektroskopie an Halbleitern, Quanten-Kinetik, Nano-Optik, Photonischen Kristallen und Metamaterialien. Metamaterialien sind künstliche Strukturen, die in der Natur nicht vorkommenden Eigenschaften besitzen, etwa mechanische und optische Tarnkappen. Tilmann Gneiting forscht zur Theorie und Praxis von Vorhersagen und zur räumlichen Statistik. Seine Gruppe entwickelt Methoden für probabilistische Wettervorsagen in Echtzeit. Gneiting leitet die Forschungsgruppe „Computational Statistics“ am Heidelberger Institut für Theoretische Studien (HITS) und lehrt am KIT.

Mehr Informationen:
highlycited.com
thomsonreuters.com/en/press-releases/2016/january/thomson-reuters-announces-worlds-most-scientific-minds.html
hiu-batteries.de/passerini-stefano/
aph.kit.edu/wegener/
h-its.org/de/research/cst/

„KA-RaceIng“ auf Platz zwei der Weltrangliste

Mit ihrem selbstgebauten Elektrorennwagen „KIT15e“ schafften es die Studentinnen und Studenten des KIT bis auf Platz zwei der „Formula Student Electric“ Weltrangliste. Bei dem internationalen Konstruktionswettbewerb „Formula Student“ treten Studierende aus aller Welt mit selbstgebauten Rennwagen gegeneinander an: In der Kategorie „Formula Student Combustion“ mit einem Verbrennungsmotor, in der „Formula Student Electric“ mit Elektroantrieb. Dabei gewinnt nicht zwingend das schnellste Auto. In der Bewertung werden unter anderem auch das Design, die Kostenplanung und die Konstruktion des Wagens berücksichtigt. „Die Platzierung gibt uns einen riesigen Motivationsschub“, freut sich Joseph Suppanz, organisatorischer Vorstand des KA-RaceIng-Teams. Seit Jahren tüfteln die Karlsruher Studenten unterschiedlichster Fachrichtungen in einem inzwischen 80-köpfigen Team, um jedes Jahr zwei neue Rennwagen zu konstruieren, zu testen und an internationalen Wettbewerben teilzunehmen. Die Grundlage für Weltranglistenplatz zwei war die erfolgreiche Saison 2015 mit dem ersten Platz des „KIT15e“ in Ungarn und dem zweiten Platz in Spanien. 2016 will das Team an diesen Erfolg anknüpfen: „Unser großes Ziel dieses Jahr ist, unsere Rennwagen leichter und effizienter zu machen. Dabei achten wir auf jedes kleine Detail!“ Die Vorstellung – oder der „Rollout“ – der neuesten Modelle „KIT16c“ und „KIT16e“ findet am 27.04.2016 im Audimax des KIT statt. Nähere Details finden Sie auf der Website der Studentinnen und Studenten www.ka-raceing.de.