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Campusplan

Reiseführer über die ewige Stadt der Renaissance

Reiseführer über die ewige Stadt der Renaissance
author:

Saskia Kutscheidt

links:
source:

KIT-Pressestelle

Date: 30.12.2010

Neue Telefonnummern am KIT
Das KIT erhält eine neue zentrale Rufnummer: Ab dem 1. Januar 2011 sind sowohl der Campus Nord als auch der Campus Süd des KIT erreichbar unter der Karlsruher Vorwahl "0721" und der Rufnummer "608", die bisher nur für den Universitätsbe-reich/Campus Süd gültig war. Künftig gilt eine fünfstellige Neben-stellennummer: "0721 / 608 - xxxxx". Die bislang für den Großfor-schungsbereich/Campus Nord gültige Anwahlnummer "07247 - 82 xxxx" bleibt befristet erhalten. Ebenfalls erhalten bleiben die bekannten Nebenstellenrufnummern; sie werden aber von vier auf fünf Stellen erweitert: Den bisherigen Nummern am Campus Nord wird die Ziffer "2", am Campus Süd die "4" vorangestellt. Aus der alten Campus-Nord-Nummer "07247/ 82 - 1234" wird somit "0721/ 608 - 2 1234", die entsprechende Nummer am Campus Süd lautet "0721/ 608 - 4 1234". Die Regelung gilt auch für alle Faxgeräte.

Neues Mitglied im Beratungsausschuss
Zum Mitglied des "Scientific Advisory Committee" (wissenschaftli-cher Beratungsausschuss) des Europäischen Zentrums für mittelfristige Wettervorhersagen (EZMW) ist Johannes Orphal, Leiter des Instituts für Meteorologie und Klimaforschung – Atmosphärische Spurengase und Fernerkundung am KIT, gewählt worden. Das EZMW ist mit 33 Mitglieds- und Partnerstaaten die größte europäische Einrichtung auf dem Gebiet der Wettervorhersage und -forschung. Orphal promovierte nach seinem Physikstudium an der Humboldt-Universität zu Berlin an der Université Paris-Sud, und war bis zu seiner Berufung ans KIT Atmosphärenforscher und Universitätsprofessor in Paris. Der Vater von drei Kindern ist Mitglied in zahlreichen internationalen Gremien, darunter die Internationale Strahlungs-Kommission (IRC) und das „Komitee für Raumfahrtforschung“ (COSPAR), außerdem arbeitet er eng mit der europäischen Raumfahrtagentur (ESA) und dem Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrum (DLR) zusammen.
Kunsthistorischer Rom-Reiseführer erschienen
Im Jahr 2011 jährt sich die Romreise Martin Luthers zum 500. Mal. Doch wie präsentierte sich die Stadt dem jungen Augustinermönch im Jahr 1511? Wie nahm Luther den damals amtierenden Papst Julius II. wahr? In ihrem neu erschienenen theologischen und kunsthistorischen Reiseführer „Luthers Rom – Die ewige Stadt in der Renaissance“, erschienen im Primus-Verlag, geben Jürgen Krüger, Professor am Institut für Kunstgeschichte des KIT sowie Martin Wallraff, Professor an der Theologischen Fakultät der Universität Basel, Antwort auf diese und andere Fragen. Im Mittelpunkt steht dabei die Stadtgeschichte Roms im Zeitalter der Renaissance. Das Buch ist am "Melanchthon Zentrum" entstanden, einem Zentrum für ökumenische Studien in Rom, an dem Jürgen Krüger als Gastdozent tätig ist. Es ist zum Preis von 19,90 Euro in den Buchhandlungen erhältlich.

Bleigießen am KIT
Wissenschaftler haben am Karlsruher Flüssigmetalllabor KALLA des KIT einen über Stunden kontinuierlich fließenden Freistrahl aus flüssigem Blei-Wismut mit einer etwa handtellergroßen eingeschlossenen inneren Oberfläche erzeugt. Das flüssige Metall fließt hierbei als etwa 30 Zentimeter hoher „Vorhang“ aus einer ringförmigen Düse mit etwa zehn Zentimetern Durchmesser. Die Metalle Blei und Wismut werden gemischt verwendet, da sie dann bereits bei weniger als 200 Grad Celsius flüssig sind. Der Versuch ist ein wichtiger Teil der internationalen Arbeiten zur Entwicklung einer Transmutationsanlage. Mit dieser Anlage soll langlebiger hochradioaktiver Müll in erheblich kurzlebigere Spaltprodukte verwandelt werden. Flüssiges Blei-Wismut kann als Kühlmedium in dieser Anlage eingesetzt werden. Das KALLA-Team unter Leitung von Thomas Wetzel erforscht mit dem Experiment Grundlagen für den sicheren Einsatz solcher Flüssigmetall-Kühlsysteme. Die passende Form der Düse wurde zuvor durch Simulationsberechnungen in der Arbeitsgruppe von Andreas Class am Institut für Kern- und Energietechnik des KIT ermittelt.