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Studierende bauten Solarkraftwerke

Studierende bauten Solarkraftwerke
author:

Dr. Klaus Rümmele, Lilith Paul

source:

KIT - Presse

Date: 13.06.2013

Die beiden Gewinner setzten auf schwarzes Blech und Flachlinsen

Ihre selbst gebauten Solarkraftanlagen präsentieren heute die beiden studentischen Gewinnerteams des Wettbewerbs „Renewable Energy Challenge“ (reech) auf dem KIT-Campus Süd. Es galt, mit einfachen Mitteln ein kleines Kraftwerk zu bauen, das auf erneuerbaren Energien basiert. Die Gruppe „GreenAirEnergy“ setzt dabei auf schwarzes Blech, das sich in der Sonne stark erhitzt. Die so gewonnene Wärmeenergie reicht aus, um damit einen selbst entwickelten Heißgasmotor zu betreiben. „Solenik“ dagegen bündelt das Sonnenlicht mit verschiedenen Flachlinsen und lenkt es über Spiegel auf einen zentralen Punkt, von wo aus es einen Hochtemperatur-Heißgasmotor antreibt. Eine Jury aus KIT-Professoren und Sponsoren hatte die beiden Teams ausgewählt, sie erhielten jeweils 1.500 Euro, um ihre Konzepte zu verwirklichen. Interessierte können die Kleinkraftwerke ab 10 Uhr vor dem Audimax, Straße am Forum 1, besichtigen. Um 18.30 Uhr beginnt die öffentliche Festveranstaltung im Audimax mit Vorträgen zu den Projekten.

Institut feiert Geburtstag

Das Institut für Biomedizinische Technik (IBT) des KIT feierte sein 50. Jubiläum: 1963 von Wilhelm Ernsthausen an der Fakultät für Elektrotechnik der damaligen Universität Karlsruhe gegründet, ist es das zweitälteste Institut für biomedizinische Technik in Deutschland. Zu den heutigen Forschungsschwerpunkten des Instituts zählen computergestützte Modelle des Herzens und des menschlichen Körpers, die auch physikalische Eigenschaften berücksichtigen: etwa die elektrische Leitfähigkeit oder die Elastizität von Gewebe. Auf Basis dieser Werte können Mediziner unter anderem Diagnose und Therapie bei Herzpatienten verbessern.

Stammzellspender gesucht

In Deutschland erkrankt alle 45 Minuten ein Mensch an Blutkrebs und jeder fünfte findet keinen passenden Spender mit übereinstimmenden Gewebemerkmalen. Potenzielle Spender können sich am Dienstag, 18. Juni, zwischen 9.30 und 16 Uhr im Festsaal hinter der Mensa, Adenauerring 7, anhand eines Mundabstrichs mit dem Wattestäbchen in der Deutschen Knochenmarkspenderdatei (DKMS) registrieren lassen.

Maschinenbau-Talente

Die Gunther-Schroff-Stiftung für wissenschaftliche Zwecke hat dreizehn weitere Stipendien an hochbegabte Studierende des Maschinenbaus am KIT verliehen. Im akademischen Jahr 2012/13 fördert die Stiftung damit insgesamt 25 junge Männer und Frauen mit rund 55.000 Euro. Bei einem Empfang im Gastdozentenhaus Heinrich Hertz am Campus Süd übergab KIT-Ehrensenatorin Ingrid Schroff die Urkunden an die Bachelor-Studierenden Sebastian Gajek, Oliver Heinz, Sebastian Ehret, Kira Hirsenkorn, Sebastian Männle, Nils Meyer und Son Tung Do sowie an die Master-Studierenden Fabian Buck, Thomas Diestmann, Thilo Wolff von Gudenberg, Jacob Hess, Simon Rapp und Jiayun Zhang. Sie erhalten für die akademischen Jahre 2012/2013 und 2013/2014 je ein Stipendium in Höhe von jeweils 2.200 Euro.

Kritische Ressource Wasser

Während die Deutschen mit Hochwasser kämpfen, leiden Teile Afrikas und Chinas unter starker Wasserknappheit. „Wasser – die kritische Ressource im 21. Jahrhundert“ ist Thema der heutigen KIT Environment Lecture. Wolfgang Kinzelbach, Professor an der Eidgenössichen Technischen Hochschule (ETH) Zürich, spricht über die Notwendigkeit einer nachhaltigen Wasserwirtschaft. Die kostenfreie Veranstaltung beginnt um 18 Uhr im Gartensaal des Karlsruher Schlosses.