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Bürgerprogramm für die Oststadt

Bürgerprogramm für die Oststadt
author:

Dr. Sybille Orgeldinger

source:

 KIT-Presse

Date: 12.11.2014

Was macht eine Stadt lebenswert? Wie können wir mehr Gemeinschaft im Quartier erleben? Um diese und weitere Themen geht es im BürgerForum „Nachhaltige Oststadt | Zukunft aus Bürgerhand“. Bürgerinnen und Bürger erarbeiten Lösungen, um die Entwicklung der Karlsruher Oststadt aktiv zu gestalten. In der Ergebniswerkstatt zum BürgerForum am Freitag, 21. November, ab 18 Uhr im Gemeindezentrum St. Bernhard stellen sie ihr „Bürgerprogramm“ öffentlich zur Diskussion. Alle Interessierten sind zur Ergebniswerkstatt herzlich eingeladen. Ihr ging eine Auftakt- und Onlinewerkstatt voraus, in der rund 100 Bürger mitwirkten. „Vor allem die Gestaltung des öffentlichen Raumes, mit mehr Möglichkeiten der Begegnung und des gegenseitigen Austausches, ist den Bürgern ein besonderes Anliegen“, berichtet Alexandra Quint vom Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) des KIT. Initiator des BürgerForums ist das Projektteam „Quartier Zukunft – Labor Stadt“ am ITAS zusammen mit der Stadt Karlsruhe und der Bertelsmann Stiftung. Anmeldung zur Ergebniswerkstatt unter buergerforum@quartierzukunft.de, Informationen zum BürgerForum unter www.karlsruhe.buergerforum2014.de


Studierende simulieren die UN

Studierende des KIT setzen sich mit der Arbeit der Vereinten Nationen auseinander: Die Hochschulgruppe „Model United Nations Initiative Karlsruhe e.V. (MUNIKA)“ simuliert die Organe und Gremien der UN. Auf den Model United Nations Konferenzen (MUNs) schlüpfen sie in die Rollen von UN-Delegierten, erörtern weltpolitische Themen, handeln Kompromisse aus und verabschieden Resolutionen. Sie lernen dabei nicht nur die Themen der internationalen Politik kennen, sondern trainieren auch öffentliches Reden, Verhandeln und Arbeiten im Team. Vom 14. bis 16. November richtet MUNIKA die fünfte „Karlsruhe Model United Nations Conference“ (KAMUN) aus: Über 100 Studierende verschiedener Fachrichtungen aus 15 Ländern kommen dazu nach Karlsruhe – mehr Teilnehmer als je zuvor.


DFH-Exzellenzpreis für Geodätin

Um klassische Vermessung und Industrievermessung, Satellitennavigation, Fernerkundung, digitale Bildverarbeitung zur Prozessoptimierung sowie Geoinformatik geht es im deutsch-französischen Studiengang Geodäsie und Geoinformatik/Topographie. Marion Heublein hat dieses Studium am KIT und am Institut National des Sciences Appliquées (INSA) Straßburg absolviert. Für ihren hervorragenden Studienabschluss und ihre fachliche sowie interkulturelle Kompetenz erhält sie einen Exzellenzpreis der Deutsch-Französischen Hochschule (DFH), die binationale Studiengänge fördert. Der Preis ist mit 1.500 Euro dotiert. Marion Heublein arbeitet nun im Rahmen ihrer Promotion am Institut für Photogrammetrie und Fernerkundung (IPF) des KIT an der Erstellung von dreidimensionalen Karten des Treibhausgases Wasserdampf aus zweidimensionalen Beobachtungsdaten. Die Ergebnisse sollen Klima- und Wettermodelle verbessern und die Positionierungsgenauigkeit globaler Satellitennavigationssysteme erhöhen.


Verschmelzen Mensch und Maschine?

Implantierte Chips unterstützen das Hör- und Sehvermögen, motorisierte Stützstrukturen ermöglichen gelähmten Menschen zu gehen – ist die Verschmelzung von Mensch und Maschine bereits Realität? Fest steht, dass die Technik unser Zusammenleben verändert. In der neuen Veranstaltungsreihe „technik.kontrovers“ fragt das Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) des KIT, was es bedeutet, wenn Technologien zu einem immer größeren Teil unseres Lebens werden. Die Reihe startet mit dem Themenabend „Mensch, Maschine | Maschinen-Mensch?“ am Dienstag, 25. November, um 18 Uhr im ITAS (Karlstraße 11): Forscher skizzieren das Spannungsfeld und die Berührungspunkte zwischen Mensch und Maschine aus unterschiedlichen Perspektiven und binden dabei auch die Besucher mit ein.

 
Vortrag und Ausstellung zum geistigen Eigentum

Unter dem Titel „Copy & Paste“ organisieren die Jungen Juristen Karlsruhe e.V. und das Zentrum für Angewandte Rechtswissenschaft (ZAR) am KIT in Kooperation mit die Anstoß e.V. einen Vortrag und eine Ausstellung zum geistigen Eigentum: Am Dienstag, 25. November, um 18.30 Uhr im Kühlhaus Nord (Alter Schlachthof 11) spricht Brunhilde Ackermann, Rechtsanwältin am Bundesgerichtshof, über „Secondhand Kreativgüter: Der Handel mit geistigem Eigentum aus zweiter Hand. Eine Betrachtung des Erschöpfungsgrundsatzes aus urheber- und markenrechtlicher Perspektive“. An den Vortrag schließt sich die Vernissage zur Ausstellung mit einem Kommentar der Medienphilosophin Barbara Kuon von der Hochschule für Gestaltung (HfG) an. Die Ausstellung zeigt sieben Positionen zeitgenössischer Medienkünstler. Sie ist vom 26. bis 29. November von 16 bis 19 Uhr geöffnet.