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Wer fördert einen begabten KIT-Studenten?

Wer fördert einen begabten KIT-Studenten?
author:

Saskia Kutscheidt

links:
source:

KIT-Abteilung Presse

Date: 31.03.2011

Deutschlandstipendium
Neue Wege für die Förderung begabter Studierender eröffnet der Bund mit dem Deutschlandstipendium: Bis zum Jahresende sollen insgesamt 10.000 begabte und leistungsstarke Studierende in ganz Deutschland mit einem monatlichen Betrag von 300 Euro gefördert werden, der je zur Hälfte vom Bund und von privaten Mittelgebern aufgebracht wird. Am KIT startet das Deutschlandstipendium zum Wintersemester 2011/2012. Insgesamt soll es 86 Stipendien geben, dabei sind vor allem Unternehmen und private Förderer gefragt. Die KIT-Präsidenten Eberhard Umbach und Horst Hippler haben beim KIT-Jahresempfang nun angekündigt: Wenn es dem KIT gelingt, 85 Stipendien einzuwerben, übernehmen sie das 86. persönlich. Das Deutschlandstipendium ist einkommensunabhängig und wird nicht auf das BAföG angerechnet. Neben Unternehmen und Stiftungen können auch Privatpersonen einen Beitrag zur akademischen Ausbildung der jungen Generationen leisten. Das Relationship Management koordiniert das Deutschlandstipendium am KIT: Derzeit gibt es bereits 34 Zusagen und 36 Ankündigungen, die Tendenz ist rasch steigend. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.rsm.kit.edu/deutschlandstipendium.

Architekturausstellung „Fysia“
Welche eindrucksvollen Verbindungen Material und Licht eingehen, zeigen die Architekturstudierenden Yvonne Beying und Christian Tschersich mit ihrer rankenähnlichen Raumskulptur „Fysia“ bei der Jahresausstellung der Fakultät für Architektur von Montag, 4. April, bis Donnerstag, 7. April, in der Ausstellungshalle, Gebäude 10.40, KIT-Campus Süd. Die Studierenden gewannen mit „Fysia“ den ersten Preis eines KIT-internen Architekturwettbewerbs. Basis des Wettbewerbs war der Materialworkshop „Material formt Licht“ am KIT, der unter der Leitung von Dietmar Lorenz, Fachgebiet Landschaftsarchitektur unter Henri Bava, gemeinsam mit dem Projektpartner DuPont durchgeführt wurde. Die 20 teilnehmenden Architekturstudierenden sollten die unterschiedlichen Verwendungsmöglichkeiten des Mineralwerkstoffs Corian von DuPont kennenlernen und mit dem massiven Oberflächenmaterial neue Konzepte für die Gestaltung von drei verschiedenen Innenhöfen des KIT-Campus Süd finden. Ziel war es, das Spiel von Licht und Schatten in die Raumkonzepte zu integrieren. Die Entwürfe reichten dabei von Einzelleuchten bis hin zu raumgreifenden Installationen.

KIT-Gründernetzwerk
Aller Anfang ist schwer, vor allem wenn es um die Zukunft der eigenen Idee geht. Aus Ideen Unternehmen zu machen – dabei unterstützt das neue Webportal www.gruenden.kit.edu des KIT-Gründernetzwerks. Studierenden, Mitarbeitern, Gründern, Investoren und weiteren Interessierten bietet es künftig eine erste Anlaufstelle am KIT für alle Fragen rund um Unternehmensgründungen. Technologieorientierte und wissensbasierte Unternehmensgründungen gelten als eine besonders Erfolg versprechende Form des Technologie- und Wissenstransfers aus der Hochschule in die Industrie. Vor diesem Hintergrund haben sich 13 Netzwerkpartner zusammengeschlossen, um Gründungsinteressierten den Zugang zu Information, Beratung und Förderung zu erleichtern. Mit den KIT-Gründercoaches vom Innovationsmanagement (IMA) und dem Center für Innovation und Entrepreneurship (CIE) stellt das Portal vier direkte Ansprechpartner zur Verfügung. Die Angebote des Netzwerks reichen von der Fördermittelberatung über die rechtliche Begleitung bis zur Vermittlung von Investoren und Beteiligungen. Ergänzt wird das Angebot durch Infos rund um das Thema Unternehmensgründungen und aktuelle Termine der Netzwerkpartner.