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Wie sieht die Energieversorgung der Zukunft aus?

Wie sieht die Energieversorgung der Zukunft aus?
author:

Dr. Sibylle Orgeldinger 

source:

KIT - Presse

Date: 23.05.2013

Eine Veranstaltung der Hochschulgruppe „talKIT“ auf dem Campus Süd: Heute Podiumsdiskussion

Wie sieht die Energieversorgung der Zukunft aus? Diesem Thema widmet die Hochschulgruppe „talKIT – Das Technologieforum“ eine Veranstaltung unter dem Titel: „Reinventing Energy – Aufbruch, Umbruch, Durchbruch?!“ Das Programm heute ab 11 Uhr im Audimax am KIT-Campus Süd, Straße am Forum 1, steht allen Interessierten offen. Um 16 Uhr gibt es eine Podiumsdiskussion mit dem früheren Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU), Alf Henryk Wulf, Vorstandsvorsitzender der Alstom Deutschland, dem EnBW-Vorstandsvorsitzenden Frank Mastiaux, Peter Blauwhoff, Vorsitzender der Geschäftsführung der Deutsche Shell Holding, sowie Karl-Friedrich Ziegahn, Chief Science Officer des KIT.  Der Hochschulgruppe talKIT gehören Studierende verschiedener Fachrichtungen an, die sich zum Ziel gesetzt haben, auf zentrale technologische Fragen aufmerksam zu machen. Weitere Informationen unter www.talkit.eu

Herzforscher ausgezeichnet

Die Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste hat Olaf Dössel zum korrespondierenden Mitglied der Klasse für Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften ernannt. Der Leiter des Instituts für Biomedizinische Technik des KIT ist bereits seit 2005 ordentliches Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. Aab 1985 leitete er die Forschungsgruppe Messtechnik am Philips Forschungslaboratorium Hamburg. 1996 folgte er einem Ruf auf den Lehrstuhl für Medizintechnik der damaligen Universität Karlsruhe. Der Physiker forscht über Herzmodelle und bioelektrische Signale des Herzens. Im Rahmen des EU-Projekts „euHeart“ arbeitet er an anatomischen und elektrophysiologischen Computermodellen des Herzens. Verschiedene Messdaten eines Patienten, wie Bilder der Magnetresonanz-Tomografie und Elektrokardiogramme, werden genutzt, um damit ein individuelles Modell vom Herzen des Patienten zu erstellen. Damit kann der Kardiologe genau erkennen, wie die Funktion des Herzens gestört ist und wie eine maßgeschneiderte Therapie aussehen sollte.

Nachwuchspreis für Physiker

Für seine Doktorarbeit zur optischen Laserlithographie, erhält Joachim Fischer den Nachwuchspreis 2012 der Deutschen Gesellschaft für angewandte Optik (DGaO). Der mit 1000 Euro dotierte Preis wird morgen, im Rahmen der DGaO-Jahrestagung in Braunschweig übergeben. In seiner Dissertation, angefertigt in der Arbeitsgruppe von Martin Wegener am Institut für Angewandte Physik, stellt Fischer ein selbst entwickeltes Lithographiesystem vor, das deutlich verbesserte Auflösungen in zwei und drei Dimensionen erreicht. Die dreidimensionale Laserlithographie dient unter anderem dazu, neuartige optische Materialien herzustellen.