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Vortrag über Polder bei Daxlanden

Vortrag über Polder bei Daxlanden
author:

Sibylle Orgeldinger, Margarete Lehné, Lilith Paul  

source:

KIT - Presse

Date: 10.01.2013

Im Schatten der Globalisierung

Die organisierte Kriminalität überschreitet Grenzen und stellt die Demokratien der Welt vor große Herausforderungen: Wie lässt sich der Menschenhandel über Gesetzesänderungen erfolgreich bekämpfen? Welche ökonomischen Auswirkungen hat der internationale Terrorismus? Welche Staatsformen sind besonders anfällig für Kriminalität und Korruption? Diese und viele weitere Fragen beleuchteten internationale Experten aus soziologischer, ökonomischer, kriminologischer und strafrechtlicher Perspektive bei den 14. Karlsruher Gesprächen, die das ZAK | Zentrum fürAngewandte Kulturwissenschaft und Studium Generale des KIT 2010 organisierte. Ihre Beiträge sind jetzt in einem englischsprachigen Sammelband erschienen. www.zak.kit.edu/kulturwissenschaft_interdisziplinaer.php #OrganisedCrime

Humboldt-Forschungspreis

Vladimir Smirnov von der Moscow State University erhält einen der mit 60.000 Euro dotierten Forschungspreise der Alexander-von-Humboldt-Stiftung. Der russische Physiker wird während seines mit dem Preis verbundenen Forschungsaufenthalts in Deutschland auch vier Monate am Institut für Theoretische Teilchenphysik (TTP) des KIT zu Gast sein. Er forscht zu neuen Feynman-Integralen: Diese ermöglichen es, die Wechselwirkungen von Teilchen zu untersuchen und so Vorhersagen für Experimente der Teilchenphysik zu treffen, wie etwa die am CERN in Genf. Die gastgebenden Professoren Matthias Steinhauser vom TTP und Matthias Staudacher von der Humboldt-Universität Berlin hatten Smirnov für den Preis vorgeschlagen. In den letzten fünf Jahren forschten 108 ausländische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit Unterstützung der Humboldt-Stiftung am KIT, darunter 24 Forschungspreisträger.

Schutz vor Hochwasser

Der Hochwasserschutz im Einklang mit der Natur ist heute Thema der Karlsruher Vortragsreihe „Forschung und Praxis in Wasserbau und Wasserwirtschaft“ der Institute für Hydromechanik (IfH) sowie für Wasser und Gewässerentwicklung (IWG) des KIT. Rheinaufwärts ab dem Rheinhafendampfkraftwerk bei Karlsruhe-Daxlanden soll ein 510 Hektar großer Hochwasserrückhalteraum entstehen. Über Hintergründe, Planung und Wirkungsweise berichtet Gastredner Horst Kugele vom Regierungspräsidium Karlsruhe. „Die Hochwassergefahr ist gestiegen, weil das Wasser mit dem Rückgang natürlicher Überflutungsflächen sowie den Staustufen entlang des Oberrheins weniger Ausweichmöglichkeiten hat“, so Frank Seidel vom IWG. Der geplante Hochwasserrückhalteraum Bellenkopf/Rappenwörth ist Teil des Integrierten Rheinprogramms – Hochwasserschutz und Auerenaturierung am Oberrhein des Landes Baden-Württemberg. Der Vortrag beginnt um 17.30 Uhr im Theodor-Rehbock-Hörsaal, Otto-Ammann-Platz 1, KIT-Campus Süd.

Im Netzwerk gut verankert

Soziale Netzwerke spielen am KIT sowohl als Informations- und Serviceplattformen wie auch als Kommunikationskanäle eine zunehmend wichtige Rolle: Das zeigt beispielsweise die wachsende Zahl der Fans der KIT-Facebookseite – 8.100 sind es zurzeit. Studierende, Mitarbeiter und Freunde können hier schnell und unkompliziert untereinander sowie mit dem KIT und seinen Einrichtungen in Dialog treten. Auch die Fangemeinden der zentralen KIT-Auftritte im Kurznachrichtenkanal Twitter und im Videoportal YouTube wachsen. Daneben sind auch zahlreiche KIT-Dienstleistungseinheiten, -Fakultäten und -Institute in sozialen Netzwerken aktiv, darunter die Fakultät für Informatik, das Netzwerk „KIT-Alumni“ und die KIT-Bibliothek. Auf www.kit.edu/besuchen/socialmedia.php gibt es eine Übersicht der verschiedenen Angebote und Kanäle.