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Firma brütet im Inkubator Preiswürdiges aus

Firma brütet im Inkubator Preiswürdiges aus
author:

Ann-Christin Kulick, Domenica Riecker-Schwörer

source:

KIT-Abteilung Presse

Date: 02.08.2012

Sport bei Krebs: „Onko-Walking“

Am Sportinstitut des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) gibt es eine neue Auflage des Projekts „Onko-Walking“. In den nächsten Wochen starten in Karlsruhe und Umgebung neue Kurse mit zwölf Einheiten à 1,5 Stunden. Eine Informationsveranstaltung findet am 9.08.2012 um 19 Uhr am Sportinstitut des KIT statt. „Onko-Walking“ ist ein spezielles Walkingtraining, das an die Bedürfnisse von Menschen mit Krebserkrankung angepasst ist. Es ist gesundheitsfördernd, fitnesssteigernd, risikoarm und richtet sich an alle Altersgruppen. Vorkenntnisse werden nicht benötigt. Sportwissenschaftlerinnen mit spezieller Onko-Walking-Lizenz leiten die Kurse. Für Probanden einer Studie am Sportinstitut ist die Teilnahme kostenlos. Weitere Informationen erhalten Sie über die Homepage von B.L.u.T. e.V.: (www.bluteV.de). Anmeldung telefonisch unter: 07244-6083-0 (Mo-Fr, 9-12 Uhr), E-Mail: Onko-Walking∂sport.kit.edu.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



KIT-Ausgründung gewinnt „Forum Organic Electronics”

Die Karlsruher cynora GmbH hat den Wettbewerb des Spitzenclusters „Forum Organic Electronic“ mit ihrem Projekt cyFlex gewonnen. Der Spitzencluster ist ein Kooperationsnetzwerk von Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft, die im Bereich der organischen Elektronik eng zusammenarbeiten. Mit dem Wettbewerb unterstützt er kleine und mittelständische Unternehmen bei der Umsetzung innnovativer Produktideen. cynora betreibt Forschung zur Entwicklung kostengünstiger organischer Halbleitermaterialien für organische Leuchtdioden (OLEDs) und organische Solarzellen (OSCs). Ihr Projekt cyFlex schafft die Möglichkeit, aus neuen, preiswerten Materialien flexible OLEDs wie Zeitungen zu drucken. So sollen sich in Zukunft Anwendungen wie flexible Displays, großflächige Beleuchtungen und intelligente, leuchtende Verpackungsmaterialien realisieren lassen. Das Unternehmen hat seinen Sitz in den Räumen des Hightech-Inkubators am Campus Nord des KIT und arbeitet eng mit dessen Lichttechnischen Institut sowie den Instituten für Organische Chemie und Polymerchemie zusammen.

 


lookKIT 2/2012: Energiewende

Vor gut einem Jahr hat der Deutsche Bundestag das Energiepa-ket verabschiedet. Damit hat er den Umbau der Energieversor-gung hin zu einem nachhaltigen Energiesystem auf den Weg gebracht, das verstärkt auf erneuerbare Energien setzt, unab-hängiger von fossilen Rohstoffen ist und weniger CO2 ausstößt. Noch sind die Technologien, die für das Gelingen der Energie-wende erforderlich sind, nicht in anwendungsbereiter Form vor-handen. Bei dem hohen Forschungs- und Entwicklungsbedarf ist sind die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des KIT, der größten Energieforschungsinstitution in Deutschland, gefragt. Die aktuelle Ausgabe des KIT-Magazins lookKIT zeigt, wie sich die Wissenschaft und speziell das KIT in Forschung, Lehre und Inno-vation den Herausforderungen der Energiewende stellt. Welche Technologien brauchen wir dringend für die Anwendung im zu-künftigen Energiesystem und welchen wichtigen Beitrag leistet die sozial- und geisteswissenschaftliche Forschung am KIT dazu?

lookKIT online lesen


Neue Ausschreibungsrunde im Förderprogramm „Junge Innovatoren“

Das Programm Junge Innovatoren hilft wissenschaftlichen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen aus Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen dabei, sich zur Herstellung und zum Vertrieb von innovativen Produkten oder Verfahren selbständig zu machen. Förderwürdig sind Unternehmensgründungen, bei denen es um Produkte und Verfahren geht, die auf Erfindungen von Existenzgründern und -gründerinnen, einer von ihnen entwickelten Software oder ihrem technologischen Know-how beruhen. Bis zum 16. September können sich Gründungsprojekte für die Förderung bewerben, die am 1. Januar 2013 anläuft. Das KIT- Innovationsmanagement (IMA) wickelt das Gründungsförderprogramm Junge Innovatoren im Auftrag des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg (MWK) ab.

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