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KIT stärkt Zusammenarbeit mit China

KIT stärkt Zusammenarbeit mit China
author:

Dr. Sibylle Orgeldinger , Ann-Christin Kulick, Elisabeth Loeser, Nils Ehrenberg

source:

KIT - Presse

Date: 13.05.2015

Über 100 Kooperationsprojekte mit mehr als 40 chinesischen Partnern in mehreren Provinzen machen deutlich: Schon heute ist die Zusammenarbeit zwischen KIT und China umfangreich. Seit 2014 unterhält das KIT zudem eine Repräsentanz in der 10-Millionen-Metropole Suzhou nahe Shanghai, um den wechselseitigen Austausch zu erleichtern. In den kommenden Jahren wird das KIT sein Engagement in China noch verstärken und bereits bestehende Kooperationen in der Provinz Jiangsu und im Großraum Shanghai weiter ausbauen. Insbesondere mit den vier strategischen Universitätspartnern – der Nanjing University of Science and Technology, der Shanghai Jiao Tong University, der Soochow University und der Tongji Universität Shanghai – soll die bereits bestehende Zusammenarbeit intensiviert werden. Zum Auftakt der neuen Kooperationsphase reiste Mitte April der Präsident des KIT Holger Hanselka nach China und besuchte die neue KIT-Repräsentanz in Suzhou sowie die vier Partner, um mit Vertretern der Universitäten vor Ort konkrete Schritte für weitere Kooperationsvorhaben zu besprechen. Avisiert sind neben dem Ausbau der Kooperationen in Forschung und Lehre auch der Aufbau einer Lernfabrik, die Erweiterung von Innovationspartnerschaften mit Unternehmen sowie die Etablierung eines deutsch-chinesischen Netzwerks für Unternehmensgründungen. Anfang Mai fand dann wie geplant der Gegenbesuch in Karlsruhe statt, bei dem Vertreter der chinesischen Partneruniversitäten im Rahmen der International Days am KIT über die Angebote ihrer Einrichtungen informierten.

Humboldt-Tag am KIT

Um Fördermöglichkeiten vorzustellen und international mobile Wissenschaftler zusammenzubringen, richtete das KIT in der vergangenen Woche zum elften Mal einen Humboldt-Tag aus. Die Alexander von Humboldt Stiftung fördert herausragende Forscher aller Fachrichtungen ab Postdoktoranden-Niveau aus dem In- und Ausland. 2014 forschten zehn Humboldt-Preisträger und 25 Humboldt-Stipendiaten am KIT. „Die Zahl der Humboldtianer ist ein wichtiger Indikator für das internationale Renommee einer Einrichtung“, erklärt die Leiterin des International Scholars and Welcome Office am KIT, Dr. Petra Roth. Aktuelle Humboldtianer präsentierten am Humboldt-Tag ihre Forschung und tauschten sich mit Stipendiaten in spe, Gastgebern und Alumni aus. Dienstleistungseinheiten am KIT, die Forschermobilität unterstützen, wie Internationales, Forschungsförderung, Innovationsmanagement und Karlsruhe House of Young Scientists sowie das Young Investigator Network stellten ihre Serviceangebote vor.

Ernährung im Studium

In der letzten Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks gaben 80 Prozent der befragten Studierenden an, ein qualitativ hochwertiges Angebot in der Mensa wichtig oder sehr wichtig zu finden. Allerdings forderten fast genauso viele (79 Prozent) kostengünstige Mahlzeiten. Was darf Qualität kosten? Nicht nur die Qualität der Nahrung, sondern auch unterschiedlichste Ernährungsformen sind ein Thema für Studierende. Einige werden in der aktuellen Ausgabe des Studierendenmagazins clicKIT des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) genauer beleuchtet. So gibt ein Selbsttest zur veganen Rohkost-Ernährung Einblicke in die Lebensweise. In einem Videointerview informiert Ernährungswissenschaftlerin Nadine Hofmann über gesundheitliche Vor- und Nachteile. Außerdem in dieser Ausgabe: Die Branche Lebensmittelchemie, der Vegan Street Day und Foodsharing in Karlsruhe. Jetzt lesen unter www.kit.edu/clickit.

Interreligiöser Campusdialog: FAIRantwortung

Der verantwortungsvolle Umgang mit Ressourcen rückt durch die fortschreitende Globalisierung immer stärker in den Vordergrund. Was sind die drängendsten Themen der Nachhaltigkeit, insbesondere in den Bereichen der sozialen Gerechtigkeit und der Erhaltung des natürlichen und kulturellen Erbes – gerade auch vor Ort in Karlsruhe? Die Projektgruppe „Haus der Begegnung: Religionen und Kulturen am KIT“ möchte neben Impulsvorträgen gemeinsam mit Studierenden aller Glaubensrichtungen und Weltanschauungen, allen politisch oder sozial Engagierten sowie weiteren Interessierten herausfinden, welche Perspektiven zum Thema der Nachhaltigkeit sich in Religionen und verschiedenen Weltanschauungen finden lassen. Die vom ZAK | Zentrum für Angewandte Kulturwissenschaft und Studium Generale am KIT koordinierte Veranstaltung findet am Mittwoch, 27. Mai 2015 um 19 Uhr im Foyer des CFN (Geb. 30.25, Wolfgang-Gaede-Straße 1a, KIT Campus Süd) statt.