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Spezialbrille erlaubt den Ferienvortest

Spezialbrille erlaubt den Ferienvortest
author: Saskia Kutscheidt
source:

KIT-Abteilung Presse

Date: 15.12.2011

KIT News gestartet

KIT News ist auf Sendung gegangen: Ab sofort berichtet das neue Nachrichtenformat regelmäßig in einem kurzen Videobeitrag über Highlights aus Forschung, Lehre und Innovation. Der aktuelle Beitrag erklärt, wie israelische, palästinensische, jordanische und deutsche Forscher im Projekt SMART unter Federführung des KIT technische Lösungen für die Wasserversorgung im Jordantal erarbeiten. Außerdem berichtet er über die Carl-Benz-Vorlesung zur Ingenieurausbildung und zeigt, wie wissenschaftliche Forschung am KIT dazu beitragen kann, Straßenschäden in Kommunen zu verhindern. Interessierte können das Video im Internet unter www.kit.edu ansehen.



Erster Platz beim  IPv6 Application Award

Drei Mitarbeiter des KIT-Instituts für Telematik haben beim IPv6 Application Contest den ersten Platz in der Kategorie „Nachwuchspreis & Ideenskizzen“ belegt. Ziel des Wettbewerbs war es, neue Ideen hervorzubringen, um das Internetprotokoll der nächsten Generation, IPv6, effizient einzuführen. Christian Hübsch, Christoph Mayer und Martin Röhricht  erhielten den mit 1.000 Euro dotierten Preis für ihre Idee, Dienstinformationen wie beispielsweise Druckservices in den Host-Teil einer IPv6-Adressen aufzunehmen. Dieser Bestandteil einer IP-Adresse identifiziert einen Rechner innerhalb eines Netzwerkes, die Dienstinformation kann dann wiederum von anderen Systemen im Netz verwendet werden. Die Aufnahme der Identifikation von Diensten erleichtert die Suche von Netzwerkdiensten in verteilten Netzen. Dort werden zum Finden solcher Dienste bislang Service Management- und Service Discovery-Protokolle eingesetzt. Diese erfordern jedoch zusätzlichen Kommunikationsaufwand, was besonders im Hinblick auf Ressourcen-beschränkte Netze - wie etwa Sensornetze - teuer ist.



Deutsch-französischer Studierendenaustausch

An einem bilingualen Austauschprogramm haben Studierende des KIT und der Universität Straßburg teilgenommen. In einem Workshop stellten die angehenden Bioingenieure, Verfahrenstechniker und Lebensmittelchemiker Cerealien und Knabbereien aus Weizenmehl und Gemüsefasern her. Gemeinsam analysierten sie anschließend die Konsistenz der hergestellten Snack-Prototypen und bewerteten diese schließlich aus Konsumentensicht, beispielsweise bezüglich des Härtegrades und ihrer Knusprigkeit. Die Praxisveranstaltung ist Teil des Ernährungsforschungsprojekts nutrhi.net. Unter dem Motto „Gesunde Ernährung mit regionalen Lebensmitteln“ zielt nutrhi.net auf die Vernetzung der Ernährungs- und Lebensmittelforschung und die Ausbildung von Masterstudierenden über die deutsch-französische Grenze hinweg. Das Institut für Bio- und Lebensmitteltechnik, Bereich I Lebensmittelverfahrenstechnik an der Fakultät für Chemieingenieurwesen und Verfahrenstechnik bietet die Veranstaltung an. Langfristiges Ziel ist es, ein bilinguales Mastermodul im Bereich Lebensmittelverfahrenstechnik einzurichten. Das Interreg IV Rahmenprogramm der Europäischen Union unterstützt das Vorhaben. Weitere Infos: www.nutrhi.net.



Preis für Virtuelle  „Wohnungsbesichtigung“

Die Technologiefabrik der IHK hat den "Innovationspreis 2011" für zukunftsträchtige Ideen verliehen. Der dritte  Preis ging an die Karlsruher Firma InReal Technologies GmbH, die 2010 als Spinoff am KIT-Institut für Informationsmanagement (IMI) gegründet wurde. Das Unternehmen entwickelt in Kooperation mit dem IMI einen Simulator, mit dem sich Nutzer mittels einer Spezialbrille frei durch dreidimensionale, virtuelle Welten bewegen können. Den Urlaubsort auf den Kanaren vorab testen oder die neue Kücheneinrichtung planen – die Brille vermittelt durch ein integriertes Display die visuelle Wahrnehmung, real bleibt der Nutzer an Ort und Stelle.  Dank hochempfindlicher Bewegungssensoren an der Brille kann der Nutzer einfach durch die Bewegung des Kopfes navigieren. Eine große Bedeutung haben die Lösungen vor allem für die Architektur- und Immobilienbranche, für die sie Planungsdaten virtuell erlebbar machen. Das heißt, Planer können beispielsweise Fliesenfarben, Möbel oder die Beleuchtung während einer Hausbesichtigung in Echtzeit ändern.