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Expertin für Städtebau

Expertin für Städtebau
author:

Lilith C. Paul

source:

KIT - Presse

Date: 09.01.2014

Barbara Engel will mit Stadtplanungsamt kooperieren

Lassen sich Megastädte, mit mehr als zehn Millionen Einwohnern, ressourcensparend und sozial verträglich gestalten? Was wird aus Großwohnsiedlungen ehemaliger Ostblockstaaten? Und welche Formate eignen sich, um Bürger zu informieren und an der Städteplanung zu beteiligen? Mit diesen und weiteren Fragen befasst sich Barbara Engel, neue Professorin am Institut Entwerfen von Stadt und Landschaft des KIT. „Nachhaltige Stadtentwicklung ist eine gesellschaftliche Gemeinschaftsaufgabe, bei der sich neben Politik und Wirtschaft vor allem die Bürger aktiv einbringen sollten“, so die Wissenschaftlerin. In ihrem Fachgebiet „Internationaler Städtebau und Entwerfen“ bezieht sie sowohl die Architekturen fremder Kulturräume mit ein, als auch die Expertise anderer Disziplinen, etwa aus der Soziologie, Ökonomie oder Ökologie. Engel will sich zudem in die Entwicklung der Stadt und Region vor Ort einbringen: Geplant sind Kooperationen mit lokalen Partnern, wie dem Stadtplanungsamt Karlsruhe und ansässigen Bildungsträgern.

KIT im Filmportrait

Was hat Heinrich Hertz mit der Formula Student zu tun? Antwort gibt das Filmporträt des KIT: Es spannt einen Bogen von den historischen Anfängen als Polytechnische Hochschule über den Zusammenschluss von Universität und Forschungszentrum Karlsruhe bis zu den aktuellen Themen in Forschung, Lehre und Innovation. So legte Hertz mit dem Nachweis elektromagnetischer Wellen unter anderem den Grundstein für die Mikrowellenhärtung von Leichtbaumaterialien. Diese wiederum sind für die Weiterentwicklung der Elektromobilität wichtig. Von neuen Forschungsergebnissen profitieren auch die Studierenden: in der Lehre – und beim Bau ihrer Rennwagen für die Formula Student. Dass der Pioniergeist am KIT weiter aktuell ist, belegen die 200 Erfindungs- und Patentanmeldungen im Jahr 2012. Der Film zeigt außerdem internationale Großprojekte etwa aus der Astroteilchenphysik. Nachzuschauen unter www.youtube.com/user/KITVideoclips

Transport über Lichtwellen

Ob in der Telekommunikation oder der Konsumelektronik: Die Menge der zu übertragenden Daten steigt. Gängige elektronische Verfahren können die erforderlichen Übertragungsraten nur auf kurzen Strecken leisten. Alternativ lassen sich Daten auch optisch – über Lichtwellen – transportieren. Christian Koos, Professor am Institut für Photonik und Quantenelektronik und am Institut für Mikrostrukturtechnik des KIT, hat mit seinem Team ein Verfahren entwickelt, mit dem sich Chips im Sub-Mikrometerbereich optisch miteinander „verdrahten“ lassen. Hierfür verwenden die Forscher ein hochpräzises dreidimensionales Druckverfahren der KIT-Ausgründung Nanoscribe. In einem Projekt mit Industriepartnern soll das Verfahren marktfähig gemacht werden.