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KIT im Baden-Württemberg Pavillon

Halle 27, Stand H71
XiL-BW-e
XiL-BW-e
pionierregion autonomes fahren
Testfeld Autonomes Fahren
Opticar
Opticar

Im Labornetzwerk für Elektromobilität XiL-BW-e schließen sich ausgewählte Forschungsstellen in Baden-Württemberg – das Karlsruher Institut für Technologie (KIT), die Universität Ulm, die Universität Stuttgart, die HS Aalen und die HS Esslingen – zu einem neuartigen Forschungs- und Laborverbund zusammen. Expertisen und Testing-Infrastrukturen zum Thema Elektromobilität wurden dafür mit einem ganzheitlichen Ansatz vernetzt, sodass Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sie auch von anderen Standorten aus nutzen können. Neben der Prüfstandsvernetzung existieren Schnittstellen zum Batterieanalysenetzwerk. Somit ist es unter anderem möglich Antriebssystemkomponenten, im Wechselspiel mit neuartigen Batterien unter realen Bedingungen zu untersuchen. Das Labornetzwerk lässt sich bedarfsorientiert erweitern und steht auch Industriepartnern zur Verfügung. Weitere Informationen: www.kit.edu/kit/pi_2016_043_labornetzwerk-fuer-die-elektromobilitaet.php  und www.xil-bw-e.de (ab Mitte April)

 

Auf dem Testfeld Autonomes Fahren Baden-Württemberg – das in Karlsruhe unter Beteiligung des KIT aufgebaut wird – können Firmen und Forschungseinrichtungen künftig zukunftsorientierte Technologien und Dienstleistungen rund um das vernetzte und automatisierte Fahren im alltäglichen Straßenverkehr erproben. Im Testfeld verzahnen die Partner Forschung und Anwendung ebenso wie Autobranche und IKT-Industrie. Weitere Informationen: www.kit.edu/kit/pi_2016_105_karlsruhe-wird-pionierregion-fuer-autonomes-fahren.php 

 

Die Profilregion Mobilitätssysteme Karlsruhe bündelt als Leistungszentrum die Expertise der Karlsruher Forschungseinrichtungen und zahlreicher Industriepartner im Themenfeld Mobilitätssysteme. Präsentiert wird u. a. OPTICAR, ein Erprobungsfahrzeug für das vollautomatisierte und fahrerlose Fahren mit Schwerpunkt auf der Weiterentwicklung der optischen Umfeldwahrnehmung. Das Fahrzeug hat hierfür ringsum insgesamt 12 Stereokameras, die auch virtuell zu neuen Stereokameras gekoppelt werden können. Dies ermöglicht die präzise Rundumwahrnehmung von Objekten und Bewegungen bis in weite Entfernungen. Weitere Informationen: www.profilregion-ka.de