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Hochleistungskunststoff aus dem 3-D-Drucker: Indmatec GmbH

Hitze und Kälte, Stöße und Reibung: Die in Fahrzeugen und Fertigungsmaschinen eingesetzten Werkstoffe müssen hohen Belastungen standhalten. Die Karlsruher Indmatec GmbH hat dazu den Hochleistungskunststoff Polyetheretherketon, kurz PEEK, fit für die 3-D-Drucktechnologie Fused-Filament-Fabrication gemacht. „Unser eigens dafür entwickelter Drucker baut schichtweise einen Werkstoff auf, der besonders temperaturbeständige und mechanisch stabil ist“, sagt Geschäftsführer Tony Tran-Mai. Das innovative Material ist neben Automobil- und Maschinenbau auch für die Elektrotechnik- und Halbleiterindustrie interessant – und für die Medizin, etwa für die Herstellung von Implantaten oder Prothesen. Mit dieser Entwicklung hat sich die Ausgründung aus dem KIT als bestes Start-up beim diesjährigen Venture Capital-Pitch Baden-Württemberg durchgesetzt.

Weitere Informationen

Datenblatt: "Verarbeitung von Hochleistungspolymeren mithilfe des additiven 3-D-Druckverfahrens"

Fotos

 

Implantate aus dem 3-D-Drucker: Die Hochleistungskunststoffe von Indmatec sind auch für Anwendungen in der Medizin interessant (Abb.: Indmatec GmbH)    

Implantate aus dem 3-D-Drucker: Die Hochleistungskunststoffe von Indmatec sind auch für Anwendungen in der Medizin interessant (Abb.: Indmatec GmbH)