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Volunteers berichten

Was alles dazugehört, ein Volunteer zu sein, und welche Vorteile es mit sich bringt, wissen Dennis Kühfuß und Marcus Guldner, die beide am KIT Maschinenbau studieren.Soziales Engagement macht sich auch in technischen Studiengängen gut im Lebenslauf.]
Volunteer
KA300
Fotos: Lydia Albrecht

Marcus Guldner kommt aus dem Saarland und wohnt seit 2003 in Karlsruhe. Die vergangenen Stadtgeburtstage hat er als Gast erlebt, dieses Jahr ist er als Erstvolontär live dabei. Er hat die Auswahl der weiteren Volunteeranwärter begleitet, hilft etwa bei der Kleidungsausgabe an die Freiwilligen und war auch schon Teamleiter beim Richtfest des Pavillons. Neben dem Spaßfaktor sieht Marcus weitere Vorteile: „Es ist ein super Team und vielleicht bringt es einem ja noch was. Man lernt zum Beispiel auch bekannte Menschen aus Karlsruhe kennen.“ Außerdem sind die Einsätze flexibel, sodass sie sich gut mit dem Studium vereinbaren lassen. 

 

Dennis Kühfuß kam für das Studium nach Karlsruhe und fühlt sich nach acht Semestern so wohl, dass er gerne als Helfer beim Stadtgeburtstag etwas zurückgibt. „Ich mag's hier total“, sagt der gebürtige Schwabe, „dieses Badner-Schwaben-Ding war nie ein Thema für mich.“ Er war bereits Statist bei einem Videodreh zum neuen Pavillon und hat sich als Welcome-Volunteer am Schloss eingetragen, wo er Informationen zu KA300 an Besucher weitergibt. Außerdem freut er sich schon auf die große Aufräumaktion in der Innenstadt, die kurz vor der Eröffnungsfeier stattfinden soll - mit anschließendem Essen, zu dem auch der Oberbürgermeister kommen wird. Beziehungen zu knüpfen und den Lebenslauf aufzustocken, ist aber nicht seine Motivation zur Volunteerstätigkeit: „Ich engagiere mich gerne nebenbei für andere Menschen, dieses studentische ‚Ich mache nichts, wenn ich keine Punkte dafür bekomme‘, ist nichts für mich.“ Stattdessen erhofft sich Dennis weitere schöne Momente in Karlsruhe und interessante Begegnungen.