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Berichtswesen und Follow-up-Verfahren

 

Das Berichtswesen oder sogenannte Follow-up-Verfahren gliedert sich am KIT in drei Phasen. Unter Follow-up werden alle Folgemaßnahmen der Evaluation verstanden, die zur Verbesserung der Einzelqualität einer Lehrveranstaltung oder der Lehrveranstaltungen einer Lehreinheit insgesamt führen.

Folgende Ebenen beinhalten Follow-up:

 

1. Ebene: Lehrveranstaltung

Das Follow-up auf Lehrveranstaltungsebene findet statt, nachdem der/die Lehrende seine/ihre Evaluationsergebnisse erhalten hat. Der/die Lehrende stellt die Evaluationsergebnisse in seiner/ihrer Lehrveranstaltung vor, mit den Studierenden reflektiert und auf eventuelle Kritikpunkte eingeht und agiert.

Zu leicht kritisch und kritisch beurteilten Veranstaltungen bezieht der Lehrende schriftlich Stellung. Hierzu steht eine Protokollvorlage von SEK-QM zur Verfügung.

 

2. Ebene: KIT-Fakultätsvorstand, Studienkommission, Studiendekan/in

Für jede Lehreinheit wird pro Semester von dem entsprechenden Betreuer aus dem Evaluationsteam ein Bericht mit allen in dieser Lehreinheit evaluierten Veranstaltungen erstellt.

Dieser Bericht wird von SEK-QM dem/der Studiendekan/in der Lehreinheiten übergeben und über die Ergebnisse und mögliche Folgemaßnahmen diskutiert. Der/die Studiendekan/in informiert alle Mitglieder des KIT-Fakultätsvorstandes und die Studienkommission über die Ergebnisse und verständigt sich über die einzuleitenden Maßnahmen der Qualitätssicherung.

 

3. Ebene: Vizepräsident für Lehre und akademische Angelegenheiten sowie die Senatskommission für Studium und Lehre

Die Leiterin der Evaluationsstelle übergibt dem Vizepräsident für Lehre und akademische Angelegenheiten jedes Semester einen Bericht über alle Lehreinheiten und bespricht diese in einem persönlichen Gespräch.

Über alle Lehrveranstaltungen, die am kritischsten bewertet wurden, tauscht sich der Vizepräsident für Lehre und akademische Angelegenheiten falls nötig mit den Studiendekan/innen aus und bespricht die einzuleitenden Maßnahmen.